Women’s Football in South East and East Asia 
The U20 World Cup as a Push Forward?

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Konferenz zur Entwicklung von Zukunftsstrategien für sportliche Teilhabe und Frauenrechte in Südostasien und Ostasien im Anschluss an die U20-Weltmeisterschaft der Frauen in Papua-Neuginea

 

An der Konferenz zur Entwicklung von Zukunftsstrategien für sportliche Teilhabe und Frauenrechte in Südostasien und Ostasien im Anschluss an die U20-Weltmeisterschaft der Frauen in Papua-Neuginea nahmen insgesamt 13 Teilnehmerinnen aus 11 Ländern Südostasiens und Ostasiens teil. Vertreterinnen aus Bhuthan, Nepal, Indien, Laos, Kambodscha, Papua-Neuguinea, Thailand, Vietnam, Tonga, Republik Korea und von den Philippinen tauschten sich mit Expertinnen von der Fifa, FIFPRO etc. über die Auswirkungen der U20-Frauenfußball-Weltmeisterschaft in Papua-Neuginea aus.

Die Konferenz fand vom 4. bis zum 8. April 2017 in Berlin statt.   


Papua-Neuguinea war Gastland für die FIFA U-20 WM der Frauen im November und Dezember 2016.
Welche Möglichkeiten eröffnen sich nun dadurch für die Mädchen* und Frauen* der Region?
Wie können sie sich untereinander vernetzen und den Sport für gesellschaftliche Partizipation nutzen?
Was waren die Gefahren eines sochen Events für Frauen* und Mädchen* in Papua-Neuguinea?
Während der vier Tage in Berlin wurden Fußballerinnen* und Funktionärinnen* zusammen gebracht, das Großevent der FIFA evaluiert und ein Raum für Austausch und Netzwerke geschaffen. Es wurden unter anderem die Auswirkungen dieser Veranstaltung auf Frauenrechte und die Situation der Frauen* und Mädchen* der Region Südostasien und Ostasien genauer betrachtet und diskutiert.